Auf allen Wegen zu Hause.

Wir bringen Arzneimittel in die Apotheke.

Als pharmazeutischer Großhändler ist die Max Jenne Arzneimittel-Großhandlung KG Mittler zwischen 900 Apotheken im Norden Deutschlands und der pharmazeutischen Industrie. In Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg tragen wir zur optimalen Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln bei. Wir stellen unseren Kunden, den Apotheken, ein umfassendes Sortiment und den persönlichen Service eines regionalen, kundennahen und mittelständischen Unternehmens zur Verfügung. »mehr


PHARMA PRIVAT WAVE Jahrestagung 2018  

WAVE Jahrestagung 2018: Gemeinsam digital in die Zukunft. PHARMA PRIVAT WAVE hat seine Kooperationspartner zur ersten Jahrestagung nach Frankfurt eingeladen.
25. November 2018
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Lothar-Joachim-Jenne  

Laudatio des Phagro – Bundesverband des pharmazeu­tischen Großhandels e. V.: Blick zurück - und volle Kraft voraus -
Lothar Jenne wird 70.
15. November 2018
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Weihnachten 2018  

Max Jenne Weihnachtsbroschüre 2018: Unsere Weihnachtsbroschüre ist für Sie online abrufbar. Bestellschluss 11. November.
»Weihnachtsbroschüre hier abrufbar
»Rückfax für Ihre Bestellungen hier abrufbar

Kerstin Chadli  

Kerstin Chadli ist unsere "PTA des Jahres2018": gegen 17.30 Uhr stand es endlich fest. Kerstin Chadli aus der Finken-Apotheke in Hamm machte das Rennen.
11. Oktober 2018
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PP Europatagung 2018  

Europatagung 2018, Bratislava: Zu Gast bei Unipharm. In diesem Jahr trafen sich die Gesellschafter und Geschäftsführer des inhabergeführten europäischen Großhandels in der slowakischen Hauptstadt Bratislava.
Oktober 2018
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Award_Max-Jenne  

„Optimaler Start ins Berufsleben“: Unsere Lübecker Niederlassung erhält IHK-Ausbildungs-Award 2018.
15. Juni 2018
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WM Tippspiel  

Fussballfieber pur: PHARMA PRIVAT startet am 1. Juni Online-Tippspiel zur Fussball-WM: Online-Tippspiel mit attraktiven Preisen.
Juni 2018
»beendet

PP vor Ort  

PHARMA PRIVAT vor Ort 2018: Großhandelschefs erleben Apotheke live. Jedes Jahr verbringen die Inhaber und Geschäftsführer der privaten Pharmagroßhandlungen einen Tag vor Ort in der Apotheke.
25. Mai 2018
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WAVE Fotogewinnspiel  

Mit Wissen punkten und gewinnen. Unser WAVE Gewinnspiel: Beantworten Sie sechs Fragen richtig und sichern Sie sich die Chance auf unsere Preise. Teilnehmen darf das gesamte Apotheken-Team!
Spiel beendet am 18.05.2018.


special olympic

  Special Olympics Deutschland: Vom 14. bis 18. Mai werden 4.600 Athletinnen und Athleten in Kiel olympisches Flair verbreiten. Als Unterstützer wünschen wir allen Akteuren der Special Olympics ein gutes Gelingen der Veranstaltung.
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WAVE Protect   EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Unser Angebot PHARMA PRIVAT WAVE Protect für Ihren Datenschutz.
15. März 2018
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»Weitere Informationen im Archiv

Pharmazeutische Nachrichten

Prof. Mand Keine Reaktion des BMG auf juristische Herausforderungen

Der Apothekenrechtsexperte Dr. Elmar Mand hat beim ApothekenRechtTag auf der Interpharm 2019 das BMG kritisiert, nicht ausreichend auf die juristischen und gerichtlichen Herausforderungen zu reagieren und damit die Gesetzgebung weiter in die Hände von Gerichten zu legen. Im gerade beschlossenen TSFG geht Prof Mand davon aus, dass es in Zukunft weitere Klagen dazu geben wird. Dies ist umso schlimmer, da es ja ein Urteil gab, in dem das BMG aufgefordert wurde, Klarheit zu schaffen! Mand kritisierte insbesondere die Gesetzesbegründung im TSVG ? diese lasse viele Fragen offen und sei sehr unklar. Seine Meinung dazu, wie der Konflikt ausgehen könnte, formulierte Mand aber klar: ?Die 70 Cent werden zwingend erhoben werden müssen und es wird keine Skonti darauf geben dürfen.? Nicht besser sei es in der Frage um das Rx-Versandverbot. Spahn hilte dies für politisch und rechtlich ?unwägbar?. Prof. Mand zeigte dafür sehr wenig Verständnis. Er begründete dies unter anderem damit, dass ?erstens gibt es das Verbot verfassungs- und europarechtskonform in fast drei Vierteln der EU-Staaten, zweitens gibt es ein wissenschaftliches Gutachten aus dem Deutschen Bundestag, in dem das Verbot als machbar beschrieben ist und drittens hat der Generalanwalt im EuGH-Verfahren klar erklärt, dass das Verbot unionsrechtskonform wäre.? Mands Schlussfolgerung daraus: ?Spahn fehlt der politische Wille.?
16.03.2019

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