Auf allen Wegen zu Hause.

Max Jenne Arzneimittel-Grosshandlung KG

Als pharmazeutischer Großhändler ist die Max Jenne Arzneimittel-Grosshandlung KG Mittler zwischen über 1.000 Apotheken im Norden Deutschlands und der pharmazeutischen Industrie. In Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg tragen wir zur optimalen Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln bei. Wir stellen unseren Kunden, den Apotheken, ein umfassendes Sortiment und den persönlichen Service eines regionalen, kundennahen und mittelständischen Unternehmens zur Verfügung. »mehr


Fortbildungskongress Damp 2016  

Fortbildungskongress der Apothekerkammer Schleswig-Holstein in Damp: Wir sind vor Ort und freuen uns über Ihren Besuch an unserem Stand.
23. und 24. April 2016
»pdf hier abrufbar

Thomas Jenne im Gespräch mit den Teilnehmern Web  

Logistikexperten zu Besuch bei Max Jenne: 9. logRegio-Logistikfrühstück im Hause unserer Lübecker Niederlassung.
18. Februar 2016
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PTA Klasse  

Zu Besuch bei Max Jenne: Angehende PTA aus Lübeck informierten sich über den pharmazeutischen Großhandel vor Ort.
10. November 2015
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Team Bild   Max Jenne Premium-Seminar 2015: Interaktiv und Praxisnah. 80 Teilnehmer aus 5 Bundesländern nahmen in diesem Jahr die Einladung an und reisten in das Ostseebad Boltenhagen.
18.-20. September 2015
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MJ Internetseite  

Besuch des Lübecker Bürgermeisters Bernd Saxe bei uns: Betriebsrundgang und Informationsaustausch.
30. Juli 2015
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»Weitere Informationen im Archiv

Pharmazeutische Nachrichten

Hacker-Gruppe Gladius erpresst Onlineauftritte

Kriminelle Hacker haben es derzeit auf die Onlineaufritte von Apotheken und anderen Gesundheitsdienstleistern im Internet abgesehen. Nur wer zahlt, wird nicht mehr mit DDoS-Angriffen (Distributed Denial of Service) behelligt. Gefährdet sind noch viele Internetauftritte auch anderer Unternehmen. Viele der angegriffenen Webseitenbetreiber erhalten Erpresserbriefe von der "Gladius" Hackern. Gegen eine „Nicht-Angriffs-Gebühr“ in Höhe von 1.500 Euro, zahlbar innerhalb von 72 Stunden, würde man die Attacken einstellen. Fließe kein Geld, dann würde man die Angriffe sogar noch ausweiten. Man sei "Geschäftsmann" wie der Webseitenbetreiber und würde sich an das gegebene Wort halten. Zahlbar ist alles in Bitcoins - somit völlig ohne Spuren und Rückverfolgungsmöglichkeit. Nach Aussage der Polizei sollte jeder Angriff zur Anzeige gebracht werden.
12.02.2016

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