Auf allen Wegen zu Hause.

Max Jenne Arzneimittel-Grosshandlung KG

Als pharmazeutischer Großhändler ist die Max Jenne Arzneimittel-Grosshandlung KG Mittler zwischen über 1.000 Apotheken im Norden Deutschlands und der pharmazeutischen Industrie. In Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg tragen wir zur optimalen Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln bei. Wir stellen unseren Kunden, den Apotheken, ein umfassendes Sortiment und den persönlichen Service eines regionalen, kundennahen und mittelständischen Unternehmens zur Verfügung. »mehr


Fußball-Europameisterschaft 2016: Das große EM-Tippspiel für Sie!

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Die Fußball Europameisterschaft 2016 startet am 10.06. in Frankreich. PHARMA PRIVAT veranstaltet hierzu für alle Apotheken ein großes Online-Tippspiel. Spannung und Spaß sind garantiert! Ab dem 01. Juni können Sie die Ergebnisse der Begegnungen hier tippen und tolle Preise gewinnen. Der Spieler/die Spielerin mit den meisten Punkten wird nach dem Finale am 11. Juli 2016 gekrönt. Viel Spaß, Glück und Erfolg wünscht Max Jenne!


PP vor Ort  

PHARMA PRIVAT Großhandelschefs als „Praktikanten“ deutschlandweit im Einsatz: Bereits zum fünften Mal fand "PHARMA PRIVAT vor Ort" statt.
24. Mai 2016
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Fortbildungskongress Damp 2016  

Fortbildungskongress der Apothekerkammer Schleswig-Holstein in Damp: Wir sind vor Ort und freuen uns über Ihren Besuch an unserem Stand.
23. und 24. April 2016
»pdf hier abrufbar

Thomas Jenne im Gespräch mit den Teilnehmern Web  

Logistikexperten zu Besuch bei Max Jenne: 9. logRegio-Logistikfrühstück im Hause unserer Lübecker Niederlassung.
18. Februar 2016
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»Weitere Informationen im Archiv

Pharmazeutische Nachrichten

Hacker-Gruppe Gladius erpresst Onlineauftritte

Kriminelle Hacker haben es derzeit auf die Onlineaufritte von Apotheken und anderen Gesundheitsdienstleistern im Internet abgesehen. Nur wer zahlt, wird nicht mehr mit DDoS-Angriffen (Distributed Denial of Service) behelligt. Gefährdet sind noch viele Internetauftritte auch anderer Unternehmen. Viele der angegriffenen Webseitenbetreiber erhalten Erpresserbriefe von der "Gladius" Hackern. Gegen eine „Nicht-Angriffs-Gebühr“ in Höhe von 1.500 Euro, zahlbar innerhalb von 72 Stunden, würde man die Attacken einstellen. Fließe kein Geld, dann würde man die Angriffe sogar noch ausweiten. Man sei "Geschäftsmann" wie der Webseitenbetreiber und würde sich an das gegebene Wort halten. Zahlbar ist alles in Bitcoins - somit völlig ohne Spuren und Rückverfolgungsmöglichkeit. Nach Aussage der Polizei sollte jeder Angriff zur Anzeige gebracht werden.
12.02.2016

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