Auf allen Wegen zu Hause.

Max Jenne Arzneimittel-Großhandlung KG

Als pharmazeutischer Großhändler ist die Max Jenne Arzneimittel-Großhandlung KG Mittler zwischen über 1.000 Apotheken im Norden Deutschlands und der pharmazeutischen Industrie. In Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg tragen wir zur optimalen Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln bei. Wir stellen unseren Kunden, den Apotheken, ein umfassendes Sortiment und den persönlichen Service eines regionalen, kundennahen und mittelständischen Unternehmens zur Verfügung. »mehr


Niedersächsische Apothekertag  

Niedersächsischer Apothekentag in Celle: KEHR und Max Jenne präsentieren den Besuchern die neue Apothekenkooperation WAVE.
2. Juni 2017
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Christian Jenne_Nova Apotheke  

PHARMA PRIVAT vor Ort: Einmal im Jahr sind Inhaber und Geschäftsführer der privaten Pharmagroßhandlungen zum Praktikum in der Apotheke.
23. Mai 2017
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WAVE Pharma Privat Roadshow  

Von frischem Wind und Erfolgswellen: Neue Kooperation WAVE startet mit erfolgreicher Roadshow. WAVE wurde im Zuge einer Roadshow Apotheken in ganz Deutschland vorgestellt.
27. April 2017
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WAVE PHARMA PRIVAT Logo

 

WAVE - das neue Kooperationsmodell von PHARMA PRIVAT: PHARMA PRIVAT hat mit WAVE ein neues zukunftsfähiges Apotheken-Partnerschaftsmodell entwickelt.
14. März 2017
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advocado_logo_blue_white_1800_800  

Neue Leistung von Pharma Privat für Apotheken: In Kooperation mit advocado ermöglicht Pharma Privat eine virtuelle Rechtsberatung für Apotheken durch unabhängige Anwälte.
3. November 2016
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»Weitere Informationen im Archiv

Pharmazeutische Nachrichten

Hacker-Gruppe Gladius erpresst Onlineauftritte

Kriminelle Hacker haben es derzeit auf die Onlineaufritte von Apotheken und anderen Gesundheitsdienstleistern im Internet abgesehen. Nur wer zahlt, wird nicht mehr mit DDoS-Angriffen (Distributed Denial of Service) behelligt. Gefährdet sind noch viele Internetauftritte auch anderer Unternehmen. Viele der angegriffenen Webseitenbetreiber erhalten Erpresserbriefe von der "Gladius" Hackern. Gegen eine „Nicht-Angriffs-Gebühr“ in Höhe von 1.500 Euro, zahlbar innerhalb von 72 Stunden, würde man die Attacken einstellen. Fließe kein Geld, dann würde man die Angriffe sogar noch ausweiten. Man sei "Geschäftsmann" wie der Webseitenbetreiber und würde sich an das gegebene Wort halten. Zahlbar ist alles in Bitcoins - somit völlig ohne Spuren und Rückverfolgungsmöglichkeit. Nach Aussage der Polizei sollte jeder Angriff zur Anzeige gebracht werden.
12.02.2016

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