Auf allen Wegen zu Hause.

Max Jenne Arzneimittel-Großhandlung KG

Als pharmazeutischer Großhändler ist die Max Jenne Arzneimittel-Großhandlung KG Mittler zwischen über 1.000 Apotheken im Norden Deutschlands und der pharmazeutischen Industrie. In Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg tragen wir zur optimalen Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln bei. Wir stellen unseren Kunden, den Apotheken, ein umfassendes Sortiment und den persönlichen Service eines regionalen, kundennahen und mittelständischen Unternehmens zur Verfügung. »mehr


 

WAVE PHARMA PRIVAT Logo

 

WAVE - das neue Kooperationsmodell von PHARMA PRIVAT: PHARMA PRIVAT hat mit WAVE ein neues zukunftsfähiges Apotheken-Partnerschaftsmodell entwickelt.
14. März 2017
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Lotahr Jenne_Thomas Stritzl (MdB) V1  

Thomas Stritzl (MdB) besuchte unsere Niederlassung in Neumünster: Beim Besuch informierte sich MdB Thomas Stritzl (CDU) über aktuelle Belange der Arzneimittelversorgung.
2. März 2017
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M12_KI_MaxJenne2016 kompr  

Ausbildung für mehr Kundenzufriedenheit: "Nah dran am Unternehmensgeschehen" - Interview der IHK zu Kiel mit unserem Niederlassungsleiter Jörn Heitmann zum Thema Ausbildung.
5. Dezember 2016
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Neue Leistung von Pharma Privat für Apotheken: In Kooperation mit advocado ermöglicht Pharma Privat eine virtuelle Rechtsberatung für Apotheken durch unabhängige Anwälte.
3. November 2016
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Pharmazeutische Nachrichten

Hacker-Gruppe Gladius erpresst Onlineauftritte

Kriminelle Hacker haben es derzeit auf die Onlineaufritte von Apotheken und anderen Gesundheitsdienstleistern im Internet abgesehen. Nur wer zahlt, wird nicht mehr mit DDoS-Angriffen (Distributed Denial of Service) behelligt. Gefährdet sind noch viele Internetauftritte auch anderer Unternehmen. Viele der angegriffenen Webseitenbetreiber erhalten Erpresserbriefe von der "Gladius" Hackern. Gegen eine „Nicht-Angriffs-Gebühr“ in Höhe von 1.500 Euro, zahlbar innerhalb von 72 Stunden, würde man die Attacken einstellen. Fließe kein Geld, dann würde man die Angriffe sogar noch ausweiten. Man sei "Geschäftsmann" wie der Webseitenbetreiber und würde sich an das gegebene Wort halten. Zahlbar ist alles in Bitcoins - somit völlig ohne Spuren und Rückverfolgungsmöglichkeit. Nach Aussage der Polizei sollte jeder Angriff zur Anzeige gebracht werden.
12.02.2016

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